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16.10.2008:

FRAUEN BEZIRKSLIGA | TSV Meßstetten – TVW 24:17 (14:8)

Bereits nach ihrem ersten Spiel am Freitag gegen den TB Weilheim traten die Weilstetter Frauen schon am Sonntag in Meßstetten zur nächsten Paarung an.

Leider konnte Trainer Klaus Koch auf Sarah Kugel und Ina Heimann nicht zurückgreifen. Letztere hatte sich am Freitag eine Zerrung zugezogen und musste so pausieren. Da die Frauenmannschaft allerdings mit Natalie Haigis und Nancy Tank nicht an Torhütermangel leidet konnte hier aus dem Vollen geschöpft werden. Meßstetten fand recht schnell ins Spiel und konnte mit ihren einstudierten Abläufen immer wieder die Abwehr der TVW Frauen durcheinander wirbeln. Schnell konnten sie auf 8:3 davonziehen. Leider verletzte sich in dieser Phase auch noch Stefanie Zanger und es musste auf ihre Gefährlichkeit im Angriff verzichtet werden. Mit einem taktischen Zug , Melissa Brimo und Heidi Fritz kamen zu zweit an den Kreis, brachten sich die Weilstetter Frauen wieder bis zum 9:5 etwas besser ins Spiel zurück. Gerade in dieser Phase musste auch noch Lisa Schaible mit Rückenproblemen auf die Bank was sehr schade war denn mit diesem Angriffsspiel hätte sie den nötigen Platz gehabt um in alter Manier durchzugehen. So ging es beim Stand von 14:8 in die Kabine.

Frisch aus der Pause versuchten es die Füchsinnen mit einer 6:0 Abwehr an der sich der Gegner immer wieder festrannte. Im Angriff konnten Anika Heimann und Claudia Prokein auf der rechten Seite immer wieder für Unruhe sorgen. Allerdings hatte die sonst sehr sichere Claudia Prokein wohl das Pech an den Händen und konnte nicht wie gewohnt einnetzen. Toll war zu sehen wie auf der gegenüberliegenden Seite Julia Jenter und vor allem der Neuzugang Jessica Martinovic dem Gegner nun das Leben auch schwerer machten und so kam man bis zum 22 : 17 heran. Leider wurden durch sehr merkwürdige Pfiffe des Unparteiischen den Weilstetter Frauen das Leben doch recht schwer gemacht. Gab es auf der einen Seite 7- Meter bei der kleinsten Berührung so konnte auf Meßstetter Seite herzhaft gestoßen und gezogen werden, es konnte noch von Glück geredet werden wenn wenigstens ein Freiwurf gepfiffen wurde. Die Partie wurde mit einem 24:17 zwar beendet, allerdings war klar zu erkennen das die Frauen in der neuen Klasse mithalten können.

Am kommenden Sonntag geht es nun um 13.15 Uhr bereits in der Längenfeldhalle gegen Geislingen weiter. Entscheidend wird hier sein auf welchen Kader zurückgegriffen werden kann. Mit Kristina Junghans und Julia Jenter trugen sich noch weitere Spielerinnen in die Verletztenliste ein.

 

Natalie Haigis, Nancy Tank ( Tor), Stefanie Zanger , Jessica Martinovic 5, Heidi Fritz 1, Claudia Prokein 6/6, Lisa Schaible, Julia Jenter 1, Melissa Brimo 2, Anika Heimann 2, Kristina Junghans

 


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