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Finale schrieb am 10.04.2010 um 10:45 |
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Finale Four
heute 10.04., um 13.30 Uhr, spielt der TVW 1 in Sulz seine Halbfinalbegegnung gegen den TV Aixheim. Auf dem Weg ins Final Four hatten die Füchse bereits den Vfl Ostdorf, den TV Spaichingen und leider auch –so wollte es die Auslosung- die Jungfüchse des TVW Deux besiegt.
Im zweiten Halbfinal stehen sich Talheim und Rietheim gegenüber. Das Spiel um Platz 3 findet um 18 Uhr, das Endspiel um 20 Uhr statt.
Über eine rege Fanschar würden sich die aktiven Handball-Füchse sehr freuen.
Im zweiten Halbfinal stehen sich Talheim und Rietheim gegenüber. Das Spiel um Platz 3 findet um 18 Uhr, das Endspiel um 20 Uhr statt.
Über eine rege Fanschar würden sich die aktiven Handball-Füchse sehr freuen.
oje schrieb am 5.04.2010 um 20:13 |
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@ hello
du bist clever ... ich glaube du hast studiert
hello schrieb am 4.04.2010 um 14:12 |
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Interessent aus dem Stauferland
Sehe ich das richtig:
Wenn eure 1. gegen Bartenbach verliert, eure 2. die Relegation umsonst spielt, da ja nicht zwei Mannschaften eines Vereins in der LL spielen dürfen?
Wenn eure 1. gegen Bartenbach verliert, eure 2. die Relegation umsonst spielt, da ja nicht zwei Mannschaften eines Vereins in der LL spielen dürfen?
b schrieb am 30.03.2010 um 18:54 |
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g
M2 wäre wenn keine Mannschaft aus dem Bezirk aus der Landesliga absteigt...was ja längst nicht mehr möglich ist.
Folglich ist eine Relegation nur dann möglich, wenn die Bezirksklasse aufgestockt wird.
Folglich ist eine Relegation nur dann möglich, wenn die Bezirksklasse aufgestockt wird.
M-K schrieb am 28.03.2010 um 10:01 |
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Becker-1
TVW-3 Relegation ist im Falle der Variante M2 (DFB-Bezirk 2009/2010)theoretisch noch möglich. Hängt davon ab, was weiter oben abläuft.
@Bericht schrieb am 24.03.2010 um 08:50 |
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Spieler
Kann die dritte Mannschaft als ZWEITER nicht auch noch aufsteigen?
Bericht schrieb am 24.03.2010 um 08:18 |
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Schwabo
ZOLLERNALB
»Finaltag« bei den »Füchsen«
(cpe). Das hat es in der Handball-Region wohl noch nie gegeben. Am kommenden Samstag ist die Balinger Längenfeldhalle Austragungsort von drei so genannten »Endspielen« um den zweiten Tabellenplatz und somit einer Teilnahme an der jeweiligen Relegation sein.
Zu allererst ist dabei der Landesligist TV Weilstetten I zu nennen, der nach dem 32:29-Sieg beim TV Talheim nun auf den TSV Rietheim trifft und ein »echtes Finale« um den zweiten Tabellenplatz gegen den momentanen Dritten bestreitet. Die Aufgabe beim TV Talheim war keine Einfache. »Wir wussten, dass die Talheimer um ihre letzte Chance um den Klassenerhalt kämpfen, deshalb haben sie sich mächtig ins Zeug gelegt«, sagt Weilstettens am Saisonende scheidender Trainer Alexander Bitzer. So war es für die »Lochenfüchse« ein hartes Stück Arbeit bis der Sieg unter Dach und Fach gebracht war. »Zum Ende der Partie ließen sich auch die Schiedsrichter immer häufiger von der Stimmung in der Halle anstecken«, so Bitzer, der moniert, dass bei Offensivaktionen seiner Mannschaft schon nach wenigen Sekunden Zeitspiel angezeigt wurde.
Am Ende reichte es für den TVW allerdings zum Auswärtssieg. »Hätte der TV in dieser Saison immer so gespielt, wie gegen uns, hätte er die Klasse mit Sicherheit gehalten«, fand Bitzer lobende Worte für den Gegner. Für die Weilstettener und deren Trainer geht aber nun der Blick auf den kommenden Samstag. »Entscheidend wird sein, welche Mannschaft ihre Nerven besser im Griff hat«, so Bitzer vor dem Duell mit dem Württembergliga-Absteiger, der sich mit der beeindruckenden Rückrunden Bilanz von acht Siegen und drei Remis bis auf zwei Punkte an den TV Weilstetten heranschlich.
Eine Klasse tiefer in der Bezirksliga geht es für den TV Weilstetten II ebenfalls um die Sicherung des zweiten Tabellenplatzes. Ein Sieg gegen die im Niemandsland der Tabelle stehende TG Schwenningen, und das Team von Dominik Koch – er übernimmt in der kommenden Spielzeit den Trainerposten beim TV Weilstetten I – hat den zweiten Tabellenplatz und somit die Relegation zur Landesliga eingetütet. Pikant an der Konstellation: Der TVW II kann nur in die Landesliga aufsteigen, wenn die erste Mannschaft über die Relegation den Sprung in die Württembergliga schafft. Denn zwei Mannschaften eines Vereins in einer Liga sind nicht zugelassen.
Und schließlich geht es auch noch für die Damen des TV Weilstetten um Tabellenplatz zwei. Da der derzeitige Tabellenzweite, die TG Schwenningen, am vergangenen Wochenende gegen Meister TG Trossingen mit 20:22 unterlag, haben die mit Schwenningen punktgleichen TVW-Damen (beide 23:11) nun die Chance, den zweiten Tabellenplatz zu erreichen. Allerdings benötigen die Mannschaft – ein Unentschieden würde nicht reichen, weil die TGS im direkten Vergleich besser dastehen.
»Finaltag« bei den »Füchsen«
(cpe). Das hat es in der Handball-Region wohl noch nie gegeben. Am kommenden Samstag ist die Balinger Längenfeldhalle Austragungsort von drei so genannten »Endspielen« um den zweiten Tabellenplatz und somit einer Teilnahme an der jeweiligen Relegation sein.
Zu allererst ist dabei der Landesligist TV Weilstetten I zu nennen, der nach dem 32:29-Sieg beim TV Talheim nun auf den TSV Rietheim trifft und ein »echtes Finale« um den zweiten Tabellenplatz gegen den momentanen Dritten bestreitet. Die Aufgabe beim TV Talheim war keine Einfache. »Wir wussten, dass die Talheimer um ihre letzte Chance um den Klassenerhalt kämpfen, deshalb haben sie sich mächtig ins Zeug gelegt«, sagt Weilstettens am Saisonende scheidender Trainer Alexander Bitzer. So war es für die »Lochenfüchse« ein hartes Stück Arbeit bis der Sieg unter Dach und Fach gebracht war. »Zum Ende der Partie ließen sich auch die Schiedsrichter immer häufiger von der Stimmung in der Halle anstecken«, so Bitzer, der moniert, dass bei Offensivaktionen seiner Mannschaft schon nach wenigen Sekunden Zeitspiel angezeigt wurde.
Am Ende reichte es für den TVW allerdings zum Auswärtssieg. »Hätte der TV in dieser Saison immer so gespielt, wie gegen uns, hätte er die Klasse mit Sicherheit gehalten«, fand Bitzer lobende Worte für den Gegner. Für die Weilstettener und deren Trainer geht aber nun der Blick auf den kommenden Samstag. »Entscheidend wird sein, welche Mannschaft ihre Nerven besser im Griff hat«, so Bitzer vor dem Duell mit dem Württembergliga-Absteiger, der sich mit der beeindruckenden Rückrunden Bilanz von acht Siegen und drei Remis bis auf zwei Punkte an den TV Weilstetten heranschlich.
Eine Klasse tiefer in der Bezirksliga geht es für den TV Weilstetten II ebenfalls um die Sicherung des zweiten Tabellenplatzes. Ein Sieg gegen die im Niemandsland der Tabelle stehende TG Schwenningen, und das Team von Dominik Koch – er übernimmt in der kommenden Spielzeit den Trainerposten beim TV Weilstetten I – hat den zweiten Tabellenplatz und somit die Relegation zur Landesliga eingetütet. Pikant an der Konstellation: Der TVW II kann nur in die Landesliga aufsteigen, wenn die erste Mannschaft über die Relegation den Sprung in die Württembergliga schafft. Denn zwei Mannschaften eines Vereins in einer Liga sind nicht zugelassen.
Und schließlich geht es auch noch für die Damen des TV Weilstetten um Tabellenplatz zwei. Da der derzeitige Tabellenzweite, die TG Schwenningen, am vergangenen Wochenende gegen Meister TG Trossingen mit 20:22 unterlag, haben die mit Schwenningen punktgleichen TVW-Damen (beide 23:11) nun die Chance, den zweiten Tabellenplatz zu erreichen. Allerdings benötigen die Mannschaft – ein Unentschieden würde nicht reichen, weil die TGS im direkten Vergleich besser dastehen.
Karle schrieb am 20.03.2010 um 01:04 |
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Carver
hier ist wohl der Webmaster gefragt-
muß wohl 2 Einträge löschen.
muß wohl 2 Einträge löschen.
Karle schrieb am 20.03.2010 um 01:02 |
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Carver
Jahreshauptversammlung des Gesamtvereines.
Gratulation an alle Verantwortlichen des Vereines und den 100 anwesenden Gästen für eine sehr harmonisch und sehr informationsreiche Veranstaltung.
Für mich als ein im "Exil-lebender Weilstetter" war es nur angenehm in der Heimat im Verein zu sein.
Der Generationswechsel scheint bestens geglückt zu sein-hier aller größten Respekt.
Weiter so.........-
bis irgendwann mal wieder unter demLochen.
Grüßle
Karle
Gratulation an alle Verantwortlichen des Vereines und den 100 anwesenden Gästen für eine sehr harmonisch und sehr informationsreiche Veranstaltung.
Für mich als ein im "Exil-lebender Weilstetter" war es nur angenehm in der Heimat im Verein zu sein.
Der Generationswechsel scheint bestens geglückt zu sein-hier aller größten Respekt.
Weiter so.........-
bis irgendwann mal wieder unter demLochen.
Grüßle
Karle
Heimnimbus bewahrt - aber schrieb am 8.03.2010 um 15:23 |
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Herrenberg
Am Ende wusste SG-Trainer Stephan Christ gestern Abend nicht, ob er lachen oder ein wenig enttäuscht sein sollte: Denn in quasi letzter Sekunde kam sein Team gegen die SG Hirsau/Calw/Bad Liebenzell im Landesliga-Derby noch zu einem 30:30 (14:14)-Unentschieden.
Andreas Gauss
Da allerdings erwartungsgemäß der Tabellenzweite TV Weilstetten beim abstiegsbedrohten SV Magstadt mit 39:32 gewinnen konnte, ist der zweite Tabellenplatz mit diesem Punktverlust für die SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen II wieder in weite Ferne gerückt. Bei drei Punkten Vorsprung für Weilstetten und nur noch drei Spieltagen hat Christ selbst noch wenig Hoffnung: "Da müsste Weilstetten ja noch zweimal patzen. Ich glaube, das Thema hat sich erledigt."
Angesichts der Tatsache, dass die Regionalligareserve zweieinhalb Minuten vor dem Ende gegen die erwartet unbequem auftretenden Calwer mit 27:30 im Hintertreffen lag, muss man sogar von einem Punktgewinn reden. Bei der letzten Freiwurfchance zwei Sekunden vor dem Abpfiff setzte Raphael Schroth den Ball an den Innenpfosten, von da sauste das Leder zum 30:30-Ausgleich ins Netz. Christ: "Das hat er gegen den Fünfer-Block der Calwer klasse gemacht."
Auch in der ersten Hälfte agierte die zweite Mannschaft der Gäu-SG überzeugend, konnte allerdings über 2:0, 4:4, 7:6, 9:7, 9:9, 14:14 die körperbetont agierenden Gäste nie abschütteln. Schon da wurden Kreisläufer Felix Holczer (krank) und Christian Rau (Meniskusverletzung) schmerzlich vermisst. Mit der geduldigen Spielweise der Nordschwarzwälder kam man ebenfalls nur schwer zurecht. Von 6:0 über 3:2:1 veränderte Christ die Abwehrformation, wechselte auch Torwart Andreas Oesterle mal gegen Routinier Ingo Janoch aus. Dennoch war kurz nach Wiederanpfiff ein Fehlstart angesagt, als die SG Hirsau/Calw/Bad Liebenzell binnen fünf Minuten auf 20:16 davonzog. Christ nahm eine Auszeit und setzte nunmehr den A-Jugendspieler Eike Schmiederer ein, der das Offensivspiel der Zweiten sichtlich belebte.
Beim Stande von 25:25 waren die Christ-Schützlinge wieder dran, gingen sogar mit 27:26 in Führung. Es folgte eine Phase, der der SG-Trainer hinterher nachtrauerte: "Bei der Ein-Tore-Führung hatten wir zwei klare Tempogegenstoßmöglichkeiten, aber einmal fängt Matthias Hofmann den Pass nicht und beim zweiten geriet der lange Ball von Andreas Oesterle zu lang." Von daher war Stephan Christ noch einmal zufrieden, dass sein Team vor rund 300 Zuschauern in der Markweghalle nochmal Moral bewies und am Ende einen erneuten Drei-Tore-Rückstand noch einmal egalisieren konnte. Christ: "Damit haben wir unseren Heimnimbus, zu Hause noch ungeschlagen zu sein, bewahrt." Aber der Zug auf einen Relegationsplatz in der Landesliga ist seit gestern wohl abgefahren. Aber der dritte Abschlussrang bietet eine gute Ausgangsposition für die nächste Runde.
SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen: Oesterle, Janoch (beide im Tor), Schroth (2), Andreas Kohler (4), Tobias Klisch (4/4), Lide, Matthias Rau, Florian Kohler (3), Sattler (6), Bothe, Christoph Horsch, Phillip Nölly (3), Hofmann (2), Schmiederer (7)
Andreas Gauss
Da allerdings erwartungsgemäß der Tabellenzweite TV Weilstetten beim abstiegsbedrohten SV Magstadt mit 39:32 gewinnen konnte, ist der zweite Tabellenplatz mit diesem Punktverlust für die SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen II wieder in weite Ferne gerückt. Bei drei Punkten Vorsprung für Weilstetten und nur noch drei Spieltagen hat Christ selbst noch wenig Hoffnung: "Da müsste Weilstetten ja noch zweimal patzen. Ich glaube, das Thema hat sich erledigt."
Angesichts der Tatsache, dass die Regionalligareserve zweieinhalb Minuten vor dem Ende gegen die erwartet unbequem auftretenden Calwer mit 27:30 im Hintertreffen lag, muss man sogar von einem Punktgewinn reden. Bei der letzten Freiwurfchance zwei Sekunden vor dem Abpfiff setzte Raphael Schroth den Ball an den Innenpfosten, von da sauste das Leder zum 30:30-Ausgleich ins Netz. Christ: "Das hat er gegen den Fünfer-Block der Calwer klasse gemacht."
Auch in der ersten Hälfte agierte die zweite Mannschaft der Gäu-SG überzeugend, konnte allerdings über 2:0, 4:4, 7:6, 9:7, 9:9, 14:14 die körperbetont agierenden Gäste nie abschütteln. Schon da wurden Kreisläufer Felix Holczer (krank) und Christian Rau (Meniskusverletzung) schmerzlich vermisst. Mit der geduldigen Spielweise der Nordschwarzwälder kam man ebenfalls nur schwer zurecht. Von 6:0 über 3:2:1 veränderte Christ die Abwehrformation, wechselte auch Torwart Andreas Oesterle mal gegen Routinier Ingo Janoch aus. Dennoch war kurz nach Wiederanpfiff ein Fehlstart angesagt, als die SG Hirsau/Calw/Bad Liebenzell binnen fünf Minuten auf 20:16 davonzog. Christ nahm eine Auszeit und setzte nunmehr den A-Jugendspieler Eike Schmiederer ein, der das Offensivspiel der Zweiten sichtlich belebte.
Beim Stande von 25:25 waren die Christ-Schützlinge wieder dran, gingen sogar mit 27:26 in Führung. Es folgte eine Phase, der der SG-Trainer hinterher nachtrauerte: "Bei der Ein-Tore-Führung hatten wir zwei klare Tempogegenstoßmöglichkeiten, aber einmal fängt Matthias Hofmann den Pass nicht und beim zweiten geriet der lange Ball von Andreas Oesterle zu lang." Von daher war Stephan Christ noch einmal zufrieden, dass sein Team vor rund 300 Zuschauern in der Markweghalle nochmal Moral bewies und am Ende einen erneuten Drei-Tore-Rückstand noch einmal egalisieren konnte. Christ: "Damit haben wir unseren Heimnimbus, zu Hause noch ungeschlagen zu sein, bewahrt." Aber der Zug auf einen Relegationsplatz in der Landesliga ist seit gestern wohl abgefahren. Aber der dritte Abschlussrang bietet eine gute Ausgangsposition für die nächste Runde.
SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen: Oesterle, Janoch (beide im Tor), Schroth (2), Andreas Kohler (4), Tobias Klisch (4/4), Lide, Matthias Rau, Florian Kohler (3), Sattler (6), Bothe, Christoph Horsch, Phillip Nölly (3), Hofmann (2), Schmiederer (7)
Häppiiii Bööörsdäi schrieb am 7.03.2010 um 11:03 |
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tuuu yuuu
Unserem lieben Häuptling Silberrücken, möge er als AH-Wart noch ewig zu Gange sein!!!
Gratulation auch an Michel Schurer, Marcel Biro und die Thomänner!!!
Gratulation auch an Michel Schurer, Marcel Biro und die Thomänner!!!
Bezirksliga schrieb am 4.03.2010 um 08:35 |
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Presse aus Rottweil
Spannung im Titelrennen spitzt sich zu
(cpe). Das Meisterschaftsrennen in der Handball-Bezirksliga spitzt sich weiter zu. Vier Spieltage vor Schluss trennen die ersten fünf Mannschaften lediglich zwei Punkte. Mitten drin im Aufstiegsrennen auch der SV Hausen und die HSG Rottweil.
Die HSG Rottweil hat jedoch durch zwei Niederlagen in Folge (23:27 beim TSV Hossingen und zuletzt 27:33 gegen den TV Winterlingen) wichtige Zähler eingebüßt. Mit 26:12-Punkten sind die Reichsstädter auf den vierten Platz zurückgefallen. Die, wieder einmal stark ersatzgeschwächten Rottweiler, konnten gegen den TV Winterlingen lediglich in der Anfangsphase mithalten. »Rund dreiviertel der Partie rannten wir teilweise einem deutlichen Rückstand hinterher«, war für HSG-Trainer Günther Müller schon frühzeitig zu erkennen, dass für sein Team gegen den Gast von der Alb nicht viel zu erben sein wird. »Insbesondere auf das Kreisläuferspiel der Winterlinger konnten wir uns überhaupt nicht einstellen«, stellte Müller fest.
In der zweiten Halbzeit dezimierte sich die HSG Rottweil durch zwei Rote Karte gegen Stefan Salowsky und Johannes Rau (jeweils nach der dritten Zeitstrafe) weiter. »Zudem haben wir die wenigen, klaren Chancen in der zweiten Halbzeit auch nicht genutzt und so war der Sieg der Winterlinger am Ende auch verdient«, sagt Günther Müller. Am kommenden Wochenende ist die HSG Rottweil spielfrei.
Weitaus besser läuft es derzeit für den SV Hausen. Nach dem wichtigen 33:32-Erfolg vor zehn Tagen beim TV Winterlingen gab es am vergangenen Wochenende einen leicht heraus gespielten 42:16-Heimsieg gegen den Abstiegskandidaten TV Streichen. »Diese Pflichtaufgabe hat die Mannschaft gut gelöst. Wir haben auch in der zweiten Halbzeit konsequent nachgesetzt, somit einen klaren Sieg eingefahren«, stellte ein zufriedener Hausener Trainer Michael Holzer fest. Zudem spielte die Konkurrenz am vergangenen Wochenende für den Landesliga-Absteiger. So hat die TG Trossingen, die zuletzt lediglich sieben Minuspunkte hatte, nur einen Zähler aus zwei Spielen eingefahren. Dem 21:34-Debakel beim neuen Tabellenführer TV Weilstetten II folgte ein glückliches 30:30-Remis zu Hause gegen den Tabellenviertletzten SG Fridingen/Mühlheim II.
Mit 26:10-Zählern weisen die Musikstädter exakt die gleiche Punktzahl wie der SV Hausen auf. Und am kommenden Samstag treffen beide Kontrahenten in der Trossinger-Solweghalle aufeinander. »Dieses Spiel ist von vorentscheidender Bedeutung. Können wir gewinnen, dann haben wir es in den restlichen drei Partien selbst in der Hand, zumindest den zweiten Tabellenplatz aus eigener Kraft zu schaffen«, weiß der TVH-Trainer. Personell kann Michael Holzer, bis auf Daniel Pasarella (Urlaub), aus den Vollen schöpfen. Zudem will sich seine Mannschaft für die knappe Vorrundenniederlage gegen die TG Trossingen revanchieren. Hochspannung ist am Samstag (Spielbeginn: 18.15 Uhr) auf alle Fälle garantiert.
(cpe). Das Meisterschaftsrennen in der Handball-Bezirksliga spitzt sich weiter zu. Vier Spieltage vor Schluss trennen die ersten fünf Mannschaften lediglich zwei Punkte. Mitten drin im Aufstiegsrennen auch der SV Hausen und die HSG Rottweil.
Die HSG Rottweil hat jedoch durch zwei Niederlagen in Folge (23:27 beim TSV Hossingen und zuletzt 27:33 gegen den TV Winterlingen) wichtige Zähler eingebüßt. Mit 26:12-Punkten sind die Reichsstädter auf den vierten Platz zurückgefallen. Die, wieder einmal stark ersatzgeschwächten Rottweiler, konnten gegen den TV Winterlingen lediglich in der Anfangsphase mithalten. »Rund dreiviertel der Partie rannten wir teilweise einem deutlichen Rückstand hinterher«, war für HSG-Trainer Günther Müller schon frühzeitig zu erkennen, dass für sein Team gegen den Gast von der Alb nicht viel zu erben sein wird. »Insbesondere auf das Kreisläuferspiel der Winterlinger konnten wir uns überhaupt nicht einstellen«, stellte Müller fest.
In der zweiten Halbzeit dezimierte sich die HSG Rottweil durch zwei Rote Karte gegen Stefan Salowsky und Johannes Rau (jeweils nach der dritten Zeitstrafe) weiter. »Zudem haben wir die wenigen, klaren Chancen in der zweiten Halbzeit auch nicht genutzt und so war der Sieg der Winterlinger am Ende auch verdient«, sagt Günther Müller. Am kommenden Wochenende ist die HSG Rottweil spielfrei.
Weitaus besser läuft es derzeit für den SV Hausen. Nach dem wichtigen 33:32-Erfolg vor zehn Tagen beim TV Winterlingen gab es am vergangenen Wochenende einen leicht heraus gespielten 42:16-Heimsieg gegen den Abstiegskandidaten TV Streichen. »Diese Pflichtaufgabe hat die Mannschaft gut gelöst. Wir haben auch in der zweiten Halbzeit konsequent nachgesetzt, somit einen klaren Sieg eingefahren«, stellte ein zufriedener Hausener Trainer Michael Holzer fest. Zudem spielte die Konkurrenz am vergangenen Wochenende für den Landesliga-Absteiger. So hat die TG Trossingen, die zuletzt lediglich sieben Minuspunkte hatte, nur einen Zähler aus zwei Spielen eingefahren. Dem 21:34-Debakel beim neuen Tabellenführer TV Weilstetten II folgte ein glückliches 30:30-Remis zu Hause gegen den Tabellenviertletzten SG Fridingen/Mühlheim II.
Mit 26:10-Zählern weisen die Musikstädter exakt die gleiche Punktzahl wie der SV Hausen auf. Und am kommenden Samstag treffen beide Kontrahenten in der Trossinger-Solweghalle aufeinander. »Dieses Spiel ist von vorentscheidender Bedeutung. Können wir gewinnen, dann haben wir es in den restlichen drei Partien selbst in der Hand, zumindest den zweiten Tabellenplatz aus eigener Kraft zu schaffen«, weiß der TVH-Trainer. Personell kann Michael Holzer, bis auf Daniel Pasarella (Urlaub), aus den Vollen schöpfen. Zudem will sich seine Mannschaft für die knappe Vorrundenniederlage gegen die TG Trossingen revanchieren. Hochspannung ist am Samstag (Spielbeginn: 18.15 Uhr) auf alle Fälle garantiert.









