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Karle schrieb am 22.04.2010 um 19:25 |
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Carver
Göppingen ist wohl am Samstag in Weilstetter Hand ?!?!?!?!
Am Samstagabend sind sicher viele Weilstetter in Göppingen.
Die "echten" treffen sich sicher bei einem Spiel bei dem man ne Chance hat den Aufstieg zu schaffen.
Die "Pseudo-Weilstetter" wetten sicher schon im Voraus wie hoch die "Klatsche" gegen
Frisch-Auf sein wird.
Sicher werden die nichts verschenken weil sie die Königsklasse im nächsten Jahr im Blick haben.
Das spannendere Spiel gibt es sicher in der Parkhaussporthalle.
Drum freue ich mich dort
"echte" Weilstetter zu treffen und mit denen wünschenswerter Weise den Aufstieg in die nächste höhere Spielklasse zu feiern.
Man sieht sich in der Parkhaushalle...........
Am Samstagabend sind sicher viele Weilstetter in Göppingen.
Die "echten" treffen sich sicher bei einem Spiel bei dem man ne Chance hat den Aufstieg zu schaffen.
Die "Pseudo-Weilstetter" wetten sicher schon im Voraus wie hoch die "Klatsche" gegen
Frisch-Auf sein wird.
Sicher werden die nichts verschenken weil sie die Königsklasse im nächsten Jahr im Blick haben.
Das spannendere Spiel gibt es sicher in der Parkhaussporthalle.
Drum freue ich mich dort
"echte" Weilstetter zu treffen und mit denen wünschenswerter Weise den Aufstieg in die nächste höhere Spielklasse zu feiern.
Man sieht sich in der Parkhaushalle...........
Claudia schrieb am 22.04.2010 um 15:21 |
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Prokein
HANDBALL:
Vorberichtvon Bettringen
Relegation zur Landesliga Frauen (Rückspiel)
SG Bettringen - TV Weilstetten am 24.04.2010, 16.00 Uhr Uhlandhalle Bettringen
Die nächste Runde wird anvisiert
(AE) Im Rahmen der Relegationsrunde um den Aufstieg in die Landesliga kommt es am Samstag zum Rückspiel zwischen den Handballdamen der SG Bettringen und des TV Weilstetten. Das Hinspiel konnte die SG mit 25:22 für sich entscheiden, in der nächsten Runde stehen die Bettringerinnen deshalb aber noch lange nicht. Vielmehr sind die Gäste der Ansicht, dass sie am vergangenen Wochenende weit unter ihren Möglichkeiten geblieben sind und der Rückstand durchaus zu knacken ist. Spielbeginn in der Uhlandhalle ist um 16.00 Uhr.
Der 25:22 Erfolg der SG Bettringen aus der Vorwoche ist eine gute Ausgangsposition – mehr aber auch nicht. Dementsprechend konzentriert will die gastgebende SGB auch das Rückspiel angehen.
Personell stellt Trainer Schurr lediglich dahingehend um, dass Torfrau Katrin Scherr am Samstag-nachmittag pausiert. Ihren Platz wird dafür A-Jugendtorfrau Ira Jennewein einnehmen, die sich in der abgelaufenen Runde bereits in der ersten und zweiten Mannschaft profilieren konnte. Um die Gäste aus Weilstetten erneut auf Distanz zu halten, muss der Wirkungskreis der routinierten Tanja Uhrig erneut stark eingeengt werden. Aber auch die beiden Youngster Carina Zanger und Sonja Maute, die im Hinspiel insgesamt elf Tore auf der rechten Angriffsseite markierten, gilt es in den Griff zu bekommen. „Wir dürfen uns keinesfalls auf dem kleinen Vorsprung ausruhen. Statt dessen müssen wir von Anfang an dagegenhalten und in Sachen Tempospiel nochmals die gleiche Leistung wie vor einer Woche abrufen. Gleichzeitig muss die Abwehr von Beginn an auf der Höhe sein, damit wir nicht überrollt werden, so wie es uns in Balingen widerfahren ist. Und zu guter Letzt setzen wir natürlich auf unsere Zuschauer, die uns hoffentlich zahlreich und noch lauter als vor einer Woche unterstützen. Prinzipiell treffen hier zwei Mannschaften auf Augenhöhe aufeinan-der. Und ich glaube, dass jenes Team, das über das bessere Nervenkostüm verfügt, auch die nächste Runde erreichen wird.“
Noch lange nicht aufgegeben haben sich auch die Gäste des TV Weilstetten. Um das Angriffsspiel nicht erneut statisch erscheinen zu lassen, legte Spielertrainerin Claudia Prokein im Rahmen der Übungseinheiten in dieser Woche ihr Augenmerk verstärkt auf das disziplinierte Mannschaftsspiel. Und auch das Rückzugsverhalten wollte sie weiter optimieren, um nicht erneut in die Konter der SG hinein zu laufen. „Wir verzettelten uns zu sehr in Einzelaktionen. Nachdem Tanja Uhrig in kurze Deckung genommen wurde, ließ sich die Mannschaft komplett einschüchtern und vergaß dabei, ihr Angriffsspiel ganz normal fortzuführen. Daraus resultierten auch viele technische Fehler, die unbedingt reduziert werden müssen. Wir waren aber auch insgesamt mit unserer Leistung nicht zufrieden, da wir eines der schwächsten Spiele in dieser Saison ablieferten. Deshalb rechnen wir uns für den Samstag auch noch Chancen aus, da wir personell voraussichtlich wieder aus dem vollen schöpfen können. Bettringen hatte nach der Aufholjagd einfach den größeren Kampfes- und Siegeswillen an den Tag gelegt. Aber wenn dieses Mal unser Angriffsspiel richtig funktioniert, können wir die Begegnung für uns entscheiden. Natürlich hat die SG die bessere Ausgangsposition, aber die Relegation ist für uns noch nicht verloren !“
Vorberichtvon Bettringen
Relegation zur Landesliga Frauen (Rückspiel)
SG Bettringen - TV Weilstetten am 24.04.2010, 16.00 Uhr Uhlandhalle Bettringen
Die nächste Runde wird anvisiert
(AE) Im Rahmen der Relegationsrunde um den Aufstieg in die Landesliga kommt es am Samstag zum Rückspiel zwischen den Handballdamen der SG Bettringen und des TV Weilstetten. Das Hinspiel konnte die SG mit 25:22 für sich entscheiden, in der nächsten Runde stehen die Bettringerinnen deshalb aber noch lange nicht. Vielmehr sind die Gäste der Ansicht, dass sie am vergangenen Wochenende weit unter ihren Möglichkeiten geblieben sind und der Rückstand durchaus zu knacken ist. Spielbeginn in der Uhlandhalle ist um 16.00 Uhr.
Der 25:22 Erfolg der SG Bettringen aus der Vorwoche ist eine gute Ausgangsposition – mehr aber auch nicht. Dementsprechend konzentriert will die gastgebende SGB auch das Rückspiel angehen.
Personell stellt Trainer Schurr lediglich dahingehend um, dass Torfrau Katrin Scherr am Samstag-nachmittag pausiert. Ihren Platz wird dafür A-Jugendtorfrau Ira Jennewein einnehmen, die sich in der abgelaufenen Runde bereits in der ersten und zweiten Mannschaft profilieren konnte. Um die Gäste aus Weilstetten erneut auf Distanz zu halten, muss der Wirkungskreis der routinierten Tanja Uhrig erneut stark eingeengt werden. Aber auch die beiden Youngster Carina Zanger und Sonja Maute, die im Hinspiel insgesamt elf Tore auf der rechten Angriffsseite markierten, gilt es in den Griff zu bekommen. „Wir dürfen uns keinesfalls auf dem kleinen Vorsprung ausruhen. Statt dessen müssen wir von Anfang an dagegenhalten und in Sachen Tempospiel nochmals die gleiche Leistung wie vor einer Woche abrufen. Gleichzeitig muss die Abwehr von Beginn an auf der Höhe sein, damit wir nicht überrollt werden, so wie es uns in Balingen widerfahren ist. Und zu guter Letzt setzen wir natürlich auf unsere Zuschauer, die uns hoffentlich zahlreich und noch lauter als vor einer Woche unterstützen. Prinzipiell treffen hier zwei Mannschaften auf Augenhöhe aufeinan-der. Und ich glaube, dass jenes Team, das über das bessere Nervenkostüm verfügt, auch die nächste Runde erreichen wird.“
Noch lange nicht aufgegeben haben sich auch die Gäste des TV Weilstetten. Um das Angriffsspiel nicht erneut statisch erscheinen zu lassen, legte Spielertrainerin Claudia Prokein im Rahmen der Übungseinheiten in dieser Woche ihr Augenmerk verstärkt auf das disziplinierte Mannschaftsspiel. Und auch das Rückzugsverhalten wollte sie weiter optimieren, um nicht erneut in die Konter der SG hinein zu laufen. „Wir verzettelten uns zu sehr in Einzelaktionen. Nachdem Tanja Uhrig in kurze Deckung genommen wurde, ließ sich die Mannschaft komplett einschüchtern und vergaß dabei, ihr Angriffsspiel ganz normal fortzuführen. Daraus resultierten auch viele technische Fehler, die unbedingt reduziert werden müssen. Wir waren aber auch insgesamt mit unserer Leistung nicht zufrieden, da wir eines der schwächsten Spiele in dieser Saison ablieferten. Deshalb rechnen wir uns für den Samstag auch noch Chancen aus, da wir personell voraussichtlich wieder aus dem vollen schöpfen können. Bettringen hatte nach der Aufholjagd einfach den größeren Kampfes- und Siegeswillen an den Tag gelegt. Aber wenn dieses Mal unser Angriffsspiel richtig funktioniert, können wir die Begegnung für uns entscheiden. Natürlich hat die SG die bessere Ausgangsposition, aber die Relegation ist für uns noch nicht verloren !“
Tanja schrieb am 19.04.2010 um 10:31 |
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Uhrig
Frauen 1 Relegation: Spielbericht
Die Bettringer Handballdamen standen am Samstagnachmittag in der Balinger Längenfeldhalle dem TV Weilstetten in der ersten Relegationsrunde um den Aufstieg zur Landesliga gegenüber. Trotz eines deutlichen Rückstandes zu Beginn und einer 11:10 Pausenführung für die Gastgeberinnen drehte die SG die Partie noch im zweiten Durchgang und siegte mit 25:22.
Die kleinen Sorgenfalten auf der Stirn von Trainer Arnold Schurr erwiesen sich kurz vor Spielbeginn als unbegründet, denn Laura D’Annunzio hatte das Krankenbett verlassen und gab grünes Licht, ebenso wie Spielmacherin Eva Bonath, die sich am Mittwoch noch an der Wade verletzt hatte.
Und so hatte sich die SG für das Hinspiel gegen Weilstetten einiges vorgenommen, wurde aber in den Anfangsminuten gleich böse überrascht. Direkt nach dem Anpfiff legten die Gastgeberinnen zunächst ein höllisches Tempo vor und schlossen die ersten fünf Angriffe mit einem Treffer ab. Bettringen wollte nicht hintenanstehen und drückte ebenfalls auf’s Tempo, allerdings gänzlich erfolglos und teilweise viel zu überhastet, weshalb Trainer Schurr exakt nach vier Minuten bei einem 5:0 Rückstand eine Auszeit beantragte. Dort redete er seinen Spielerinnen nochmals ins Gewissen und forderte gleichzeitig eine bessere Absprache in der Defensive. Es dauerte noch eine Weile, ehe seine Schützlinge die Anweisungen in die Tat umsetzen konnten und so lag Weilstetten zwischenzeitlich sogar mit 7:1 in Front. Doch mit zunehmender Spieldauer wurde das Abwehrverhalten auf Bettringer Seite immer effektiver und auch die kurze Deckung gegen die bis dato erfolgreichste TV-Schützin verfehlte ihre Wirkung nicht. Weilstetten agierte zu statisch und die Fehlerquote stieg zusehends. Bettringen nutzte jetzt die sich bietenden Chancen und blieb auch in numerischer Überzahl erfolgreich. Angetrieben von der gut parierenden Torfrau Andrea Schurr setzte die SG zur Aufholjagd an und lag beim 11:10 Pausenstand wieder in Schlagweite.
Hochmotiviert kehrte die SG aus der Halbzeitpause zurück und markierte prompt den Ausgleichs-treffer. Fortan war es ein Duell auf Augenhöhe, bei dem zunächst noch die „Lochen-Füchsinnen“ die Nase vorne hatten, doch als die SG ein 13:11 erstmals in eine 14:15 Führung umgewandelt hatte, gab es weder auf dem Spielfeld noch bei den vielen mitgereisten Bettringer Anhängern kein Halten mehr. In Unterzahl erzielte Bettringen sogar das 14:16 und eine Viertelstunde vor dem Ende hatte die SG ihren Vorsprung sogar auf 17:20 ausgebaut. Weilstetten wirkte in dieser Phase völlig verunsichert und Bettringen zog durch schnelle Tore auf 17:22 davon. Während der letzten acht Minuten merkte man beiden Mannschaften den enormen Kräfteverschleiß an, doch überraschenderweise konnte Weilstetten in der Schlussphase nochmals einen Gang zulegen. So kämpften sich die Gastgeberinnen nochmals auf 20:22 heran und hatten per Siebenmeter sogar die Chance, weiter zu verkürzen. Das Leder verfehlte jedoch sein Ziel und wenige Minuten später konnte sich die SG noch bei ihrer Torfrau Katrin Scherr bedanken, die durch ihre Paraden den Vorsprung verteidigte. Je mehr das Spielende nahte, um so ausgelassener wurde die Stimmung auf den Rängen. Die Bettringer Fans hatten die Halle mittlerweile voll im Griff und sorgten bis zum Schluss für Heimspielatmosphäre. Am Ende siegte die SG mit 25:22 und hat nun gute Chancen, nach dem Rückspiel am kommenden Samstag in die zweite und alles entscheidende Runde einzuziehen.
Stimmen zum Spiel:
Trainer Arnold Schurr (SG Bettringen): „Wir zeigten heute den größeren Willen. Das hatten wir dem Gegner voraus und haben deshalb gewonnen. Für diese Spielklasse war es ein sehr schnelles, temporeiches und technisch gutklassiges Match."
Spielertrainerin Claudia Prokein (TV Weilstetten): „Unser Mannschaftsspiel kam nicht zum Tragen, außerdem war die klare Führung zu Beginn nicht gut für uns. Bei einigen Spielerinnen waren Blockaden da, die sie leider nicht in Griff bekamen. Die jungen Spielerinnen haben sich wohl teilweise
selber zu sehr unter Druck gesetzt. Bettringen hat jetzt zwar die bessere Ausgangsposition, entschieden ist aber noch nichts.“
Es spielten: Scherr, Schurr (Tor); Sigloch, L. Ocker, S. Hetzel (5/2), Pfitzer (7/4), Schwarz (2), Krieg (1), Grüner (2), D'Annunzio, Waibel, Donner (5), Stadelmaier (3), Bonath
Die Bettringer Handballdamen standen am Samstagnachmittag in der Balinger Längenfeldhalle dem TV Weilstetten in der ersten Relegationsrunde um den Aufstieg zur Landesliga gegenüber. Trotz eines deutlichen Rückstandes zu Beginn und einer 11:10 Pausenführung für die Gastgeberinnen drehte die SG die Partie noch im zweiten Durchgang und siegte mit 25:22.
Die kleinen Sorgenfalten auf der Stirn von Trainer Arnold Schurr erwiesen sich kurz vor Spielbeginn als unbegründet, denn Laura D’Annunzio hatte das Krankenbett verlassen und gab grünes Licht, ebenso wie Spielmacherin Eva Bonath, die sich am Mittwoch noch an der Wade verletzt hatte.
Und so hatte sich die SG für das Hinspiel gegen Weilstetten einiges vorgenommen, wurde aber in den Anfangsminuten gleich böse überrascht. Direkt nach dem Anpfiff legten die Gastgeberinnen zunächst ein höllisches Tempo vor und schlossen die ersten fünf Angriffe mit einem Treffer ab. Bettringen wollte nicht hintenanstehen und drückte ebenfalls auf’s Tempo, allerdings gänzlich erfolglos und teilweise viel zu überhastet, weshalb Trainer Schurr exakt nach vier Minuten bei einem 5:0 Rückstand eine Auszeit beantragte. Dort redete er seinen Spielerinnen nochmals ins Gewissen und forderte gleichzeitig eine bessere Absprache in der Defensive. Es dauerte noch eine Weile, ehe seine Schützlinge die Anweisungen in die Tat umsetzen konnten und so lag Weilstetten zwischenzeitlich sogar mit 7:1 in Front. Doch mit zunehmender Spieldauer wurde das Abwehrverhalten auf Bettringer Seite immer effektiver und auch die kurze Deckung gegen die bis dato erfolgreichste TV-Schützin verfehlte ihre Wirkung nicht. Weilstetten agierte zu statisch und die Fehlerquote stieg zusehends. Bettringen nutzte jetzt die sich bietenden Chancen und blieb auch in numerischer Überzahl erfolgreich. Angetrieben von der gut parierenden Torfrau Andrea Schurr setzte die SG zur Aufholjagd an und lag beim 11:10 Pausenstand wieder in Schlagweite.
Hochmotiviert kehrte die SG aus der Halbzeitpause zurück und markierte prompt den Ausgleichs-treffer. Fortan war es ein Duell auf Augenhöhe, bei dem zunächst noch die „Lochen-Füchsinnen“ die Nase vorne hatten, doch als die SG ein 13:11 erstmals in eine 14:15 Führung umgewandelt hatte, gab es weder auf dem Spielfeld noch bei den vielen mitgereisten Bettringer Anhängern kein Halten mehr. In Unterzahl erzielte Bettringen sogar das 14:16 und eine Viertelstunde vor dem Ende hatte die SG ihren Vorsprung sogar auf 17:20 ausgebaut. Weilstetten wirkte in dieser Phase völlig verunsichert und Bettringen zog durch schnelle Tore auf 17:22 davon. Während der letzten acht Minuten merkte man beiden Mannschaften den enormen Kräfteverschleiß an, doch überraschenderweise konnte Weilstetten in der Schlussphase nochmals einen Gang zulegen. So kämpften sich die Gastgeberinnen nochmals auf 20:22 heran und hatten per Siebenmeter sogar die Chance, weiter zu verkürzen. Das Leder verfehlte jedoch sein Ziel und wenige Minuten später konnte sich die SG noch bei ihrer Torfrau Katrin Scherr bedanken, die durch ihre Paraden den Vorsprung verteidigte. Je mehr das Spielende nahte, um so ausgelassener wurde die Stimmung auf den Rängen. Die Bettringer Fans hatten die Halle mittlerweile voll im Griff und sorgten bis zum Schluss für Heimspielatmosphäre. Am Ende siegte die SG mit 25:22 und hat nun gute Chancen, nach dem Rückspiel am kommenden Samstag in die zweite und alles entscheidende Runde einzuziehen.
Stimmen zum Spiel:
Trainer Arnold Schurr (SG Bettringen): „Wir zeigten heute den größeren Willen. Das hatten wir dem Gegner voraus und haben deshalb gewonnen. Für diese Spielklasse war es ein sehr schnelles, temporeiches und technisch gutklassiges Match."
Spielertrainerin Claudia Prokein (TV Weilstetten): „Unser Mannschaftsspiel kam nicht zum Tragen, außerdem war die klare Führung zu Beginn nicht gut für uns. Bei einigen Spielerinnen waren Blockaden da, die sie leider nicht in Griff bekamen. Die jungen Spielerinnen haben sich wohl teilweise
selber zu sehr unter Druck gesetzt. Bettringen hat jetzt zwar die bessere Ausgangsposition, entschieden ist aber noch nichts.“
Es spielten: Scherr, Schurr (Tor); Sigloch, L. Ocker, S. Hetzel (5/2), Pfitzer (7/4), Schwarz (2), Krieg (1), Grüner (2), D'Annunzio, Waibel, Donner (5), Stadelmaier (3), Bonath
FAN schrieb am 17.04.2010 um 17:12 |
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tastisch
ALLEZ LES DEUX!!!!!
Vorschau schrieb am 16.04.2010 um 22:16 |
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Bericht der SG Bettringen ...
HANDBALL:
Relegation zur Landesliga (Hinspiel)
TV Weilstetten – SG Bettringen am 17.04.2010, 17.00 h Längenfeldhalle Balingen
Es folgt die Kür
(AE) Nach sechs Jahren Abwesenheit schicken sich die Bettringer Handballdamen wieder an, den Sprung in die Landesliga zu realisieren. Doch der Weg dorthin ist noch ein langer, da zwei Relegationsrunden mit insgesamt vier Partien zu bewältigen sind, um als Tabellenzweiter der Bezirksliga nach oben zu gelangen. In der ersten Relegationsrunde steht die SG in zwei Begegnungen dem TV Weilstetten gegenüber, das Auftaktmatch findet am Samstag um 17.00 Uhr in der Balinger Längenfeldhalle statt. Bereits eine Woche später kommt es dann zum Rückspiel in der Uhlandhalle.
Bis Ende Januar deutete alles darauf hin, dass die Titelvergabe in der Bezirksliga Stauferland zu einem „Kopf-an-Kopf“- Rennen zwischen Kuchen-Gingen und der SG Bettringen ausufern würde. Doch nach der Trennung von Trainer Zoller wirkte die Mannschaft stark verunsichert, holte aus vier Partien nur drei Punkte und musste sogar kurzfristig um den zweiten Platz bangen.
Doch trotz einer weiteren Niederlage gegen den späteren Meister und Direktaufsteiger Kuchen-Gingen berappelte sich das Team im weiteren Verlauf und konnte den Relegationsplatz sogar vorzeitig sichern.
Dementsprechend motiviert geht die SG nun auch die „Zusatzschichten“ an, obwohl die beiden Routiniers Stefanie Koucky und Petra Uhlmann nicht mehr zur Verfügung stehen, A-Jugendtorfrau Ira Jennewein aus schulischen Gründen passen muss und Linksaußen Janet Flickinger am Samstag beruflich verhindert ist. Und auch der Einsatz von Laura D’Annunzio steht aufgrund Krankheit noch in den Sternen. Und so wird Trainer Arnold Schurr die endgültige Aufstellung auch erst nach dem Abschlusstraining am Mittwochabend bekannt geben können. Und dann wäre es durchaus möglich, dass die eine oder andere A-Jugendliche eine Berücksichtigung erfährt oder auch Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft nominiert werden müssen.
Zur Vorbereitung auf das Spiel gegen die „Lochen-Füchsinnen“ des TV Weilstetten wurde am vergangenen Wochenende das Halbfinale im Bezirkspokal genutzt. „Für uns war es eine zusätzliche Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen. Und die brachte uns die Erkenntnis, dass man ohne Harzerfahrung sehr viele technische Fehler machen kann. Die Mannschaft hat aber erkannt, dass diese Relegation eine riesengroße Chance birgt. Und so wurde mit einem enormen Engagement auch nach dem letzten Bezirksligaspiel weiter trainiert. Unsere Schwerpunkte lagen dabei im Bereich Balltechnik und Tempospiel.“ Trainer Schurr sieht den anstehenden Aufgaben gelassen entgegen, obwohl man über das Niveau des Gegners praktisch nichts weiß. „Alles, was jetzt noch kommt, ist für uns die Kür. Ich glaube auch, dass die Mannschaft im Falle des Ausscheidens keinen Knacks abbekommt. Der Wille zum Fighten ist da, gleichzeitig hoffen wir noch auf die tatkräftige Unterstützung unserer Fans.“ Und so wurde für die Fahrt nach Balingen auch ein Fanbus organisiert, der bis auf wenige Plätze auch schnell ausgebucht war.
Bei der Partie am Samstag stehen sich zwei Teams gegenüber, bei denen es gleich mehrere Parallelen gibt: Sowohl die SGB als auch Weilstetten waren am vergangenen Wochenende im Final-Four des Bezirkspokals gefordert und beide Trainer ließen oder konnten nicht genau jene Formation auflaufen, die nun am Samstag auf dem Parkett stehen wird. Und auch hinsichtlich der Trainer gibt es auffallende Ähnlichkeiten: Auf Bettringer Seite sprang Arnold Schurr im Januar interimsweise ein, bei Weilstetten war es Claudia Prokein, die im Dezember 2008 als Spielertrainerin bis heute in die Bresche sprang, nachdem ihr Vorgänger abgelöst wurde. Für die C-Lizenzinhaberin war dieser Schritt wiederum nichts Ungewöhnliches, da Prokein schon genau ein Jahr zuvor das Team kurzfristig gecoacht hatte. Damals musste ihr Vorgänger aber aus beruflichen Gründen sein Amt aufgeben.
Völlig entgegengesetzt zur SGB war jedoch der Rundenverlauf beim TV Weilstetten, dem Tabellenzweiten des Bezirks Neckar-Zollern. „Die ersten drei Spiele gingen verloren. Doch nach und nach kamen wir besser in Schwung, das Zusammenspiel zwischen alt und jung wurde von mal zu mal besser. Wir haben in der Abwehr hart gearbeitet und es hat sich dann auch ausgezahlt, denn meistens haben wir die Spiele in der Abwehr gewonnen. Und gegen Ende der Saison machten wir dann noch die „big points“ gegen jene Teams, wo wir mit einer Niederlage gerechnet hatten. Der Kampfgeist der Mannschaft war für diese Saison ausschlaggebend. Wenn wir hinten lagen, gab man dennoch nie auf.“
Entsprechend stolz ist Spielertrainerin Claudia Prokein auf ihr Team, das erst vor fünf Jahren neu gegründet wurde und nach dem Aufstieg in die Bezirksliga 2008 zwei Jahre später sämtliche Ziele übertroffen hat. „Eigentlich hatten wir für diese Saison den vierten Platz im Visier. Aber unser Kampfgeist gab letztlich den Ausschlag, dass wir am letzten Spieltag gegen Schwenningen um den zweiten Platz spielen durften. Spannender kann man eine Saison nicht abschließen, denn ausgerechnet die letzte Partie war die Entscheidende. Natürlich wäre es toll, die Relegation zu gewin-nen, die Mannschaft ist heiß darauf. Doch sollte es nicht klappen, wäre es nicht weiter tragisch. Da wir uns im Umbruch befinden, denke ich, dass unsere Zeit noch kommen wird.“ Und mit einem Durch-schnittsalter von etwa 22 Jahren scheint perspektivisch für das Team ohnehin noch einiges möglich zu sein. Weilstetten kann am Wochenende voraussichtlich seinen kompletten Kader aufbieten, lediglich Torhüterin Ina Heimann fällt verletzungsbedingt noch für längere Zeit aus. Und so baut man in Weilstetten auf den Kampfgeist, den großen Zusammenhalt der Mannschaft sowie das Gefüge von jung und alt, um die Relegation erfolgreich bestreiten zu können.
Relegation zur Landesliga (Hinspiel)
TV Weilstetten – SG Bettringen am 17.04.2010, 17.00 h Längenfeldhalle Balingen
Es folgt die Kür
(AE) Nach sechs Jahren Abwesenheit schicken sich die Bettringer Handballdamen wieder an, den Sprung in die Landesliga zu realisieren. Doch der Weg dorthin ist noch ein langer, da zwei Relegationsrunden mit insgesamt vier Partien zu bewältigen sind, um als Tabellenzweiter der Bezirksliga nach oben zu gelangen. In der ersten Relegationsrunde steht die SG in zwei Begegnungen dem TV Weilstetten gegenüber, das Auftaktmatch findet am Samstag um 17.00 Uhr in der Balinger Längenfeldhalle statt. Bereits eine Woche später kommt es dann zum Rückspiel in der Uhlandhalle.
Bis Ende Januar deutete alles darauf hin, dass die Titelvergabe in der Bezirksliga Stauferland zu einem „Kopf-an-Kopf“- Rennen zwischen Kuchen-Gingen und der SG Bettringen ausufern würde. Doch nach der Trennung von Trainer Zoller wirkte die Mannschaft stark verunsichert, holte aus vier Partien nur drei Punkte und musste sogar kurzfristig um den zweiten Platz bangen.
Doch trotz einer weiteren Niederlage gegen den späteren Meister und Direktaufsteiger Kuchen-Gingen berappelte sich das Team im weiteren Verlauf und konnte den Relegationsplatz sogar vorzeitig sichern.
Dementsprechend motiviert geht die SG nun auch die „Zusatzschichten“ an, obwohl die beiden Routiniers Stefanie Koucky und Petra Uhlmann nicht mehr zur Verfügung stehen, A-Jugendtorfrau Ira Jennewein aus schulischen Gründen passen muss und Linksaußen Janet Flickinger am Samstag beruflich verhindert ist. Und auch der Einsatz von Laura D’Annunzio steht aufgrund Krankheit noch in den Sternen. Und so wird Trainer Arnold Schurr die endgültige Aufstellung auch erst nach dem Abschlusstraining am Mittwochabend bekannt geben können. Und dann wäre es durchaus möglich, dass die eine oder andere A-Jugendliche eine Berücksichtigung erfährt oder auch Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft nominiert werden müssen.
Zur Vorbereitung auf das Spiel gegen die „Lochen-Füchsinnen“ des TV Weilstetten wurde am vergangenen Wochenende das Halbfinale im Bezirkspokal genutzt. „Für uns war es eine zusätzliche Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen. Und die brachte uns die Erkenntnis, dass man ohne Harzerfahrung sehr viele technische Fehler machen kann. Die Mannschaft hat aber erkannt, dass diese Relegation eine riesengroße Chance birgt. Und so wurde mit einem enormen Engagement auch nach dem letzten Bezirksligaspiel weiter trainiert. Unsere Schwerpunkte lagen dabei im Bereich Balltechnik und Tempospiel.“ Trainer Schurr sieht den anstehenden Aufgaben gelassen entgegen, obwohl man über das Niveau des Gegners praktisch nichts weiß. „Alles, was jetzt noch kommt, ist für uns die Kür. Ich glaube auch, dass die Mannschaft im Falle des Ausscheidens keinen Knacks abbekommt. Der Wille zum Fighten ist da, gleichzeitig hoffen wir noch auf die tatkräftige Unterstützung unserer Fans.“ Und so wurde für die Fahrt nach Balingen auch ein Fanbus organisiert, der bis auf wenige Plätze auch schnell ausgebucht war.
Bei der Partie am Samstag stehen sich zwei Teams gegenüber, bei denen es gleich mehrere Parallelen gibt: Sowohl die SGB als auch Weilstetten waren am vergangenen Wochenende im Final-Four des Bezirkspokals gefordert und beide Trainer ließen oder konnten nicht genau jene Formation auflaufen, die nun am Samstag auf dem Parkett stehen wird. Und auch hinsichtlich der Trainer gibt es auffallende Ähnlichkeiten: Auf Bettringer Seite sprang Arnold Schurr im Januar interimsweise ein, bei Weilstetten war es Claudia Prokein, die im Dezember 2008 als Spielertrainerin bis heute in die Bresche sprang, nachdem ihr Vorgänger abgelöst wurde. Für die C-Lizenzinhaberin war dieser Schritt wiederum nichts Ungewöhnliches, da Prokein schon genau ein Jahr zuvor das Team kurzfristig gecoacht hatte. Damals musste ihr Vorgänger aber aus beruflichen Gründen sein Amt aufgeben.
Völlig entgegengesetzt zur SGB war jedoch der Rundenverlauf beim TV Weilstetten, dem Tabellenzweiten des Bezirks Neckar-Zollern. „Die ersten drei Spiele gingen verloren. Doch nach und nach kamen wir besser in Schwung, das Zusammenspiel zwischen alt und jung wurde von mal zu mal besser. Wir haben in der Abwehr hart gearbeitet und es hat sich dann auch ausgezahlt, denn meistens haben wir die Spiele in der Abwehr gewonnen. Und gegen Ende der Saison machten wir dann noch die „big points“ gegen jene Teams, wo wir mit einer Niederlage gerechnet hatten. Der Kampfgeist der Mannschaft war für diese Saison ausschlaggebend. Wenn wir hinten lagen, gab man dennoch nie auf.“
Entsprechend stolz ist Spielertrainerin Claudia Prokein auf ihr Team, das erst vor fünf Jahren neu gegründet wurde und nach dem Aufstieg in die Bezirksliga 2008 zwei Jahre später sämtliche Ziele übertroffen hat. „Eigentlich hatten wir für diese Saison den vierten Platz im Visier. Aber unser Kampfgeist gab letztlich den Ausschlag, dass wir am letzten Spieltag gegen Schwenningen um den zweiten Platz spielen durften. Spannender kann man eine Saison nicht abschließen, denn ausgerechnet die letzte Partie war die Entscheidende. Natürlich wäre es toll, die Relegation zu gewin-nen, die Mannschaft ist heiß darauf. Doch sollte es nicht klappen, wäre es nicht weiter tragisch. Da wir uns im Umbruch befinden, denke ich, dass unsere Zeit noch kommen wird.“ Und mit einem Durch-schnittsalter von etwa 22 Jahren scheint perspektivisch für das Team ohnehin noch einiges möglich zu sein. Weilstetten kann am Wochenende voraussichtlich seinen kompletten Kader aufbieten, lediglich Torhüterin Ina Heimann fällt verletzungsbedingt noch für längere Zeit aus. Und so baut man in Weilstetten auf den Kampfgeist, den großen Zusammenhalt der Mannschaft sowie das Gefüge von jung und alt, um die Relegation erfolgreich bestreiten zu können.
Handball schrieb am 16.04.2010 um 12:42 |
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TGS
... die Wechselbörse für den Bezirk Neckar-Zollern ist für die kommende Saison wieder eröffnet.
Weiteres unter www.handball.tg-schwenningen.de
Weiteres unter www.handball.tg-schwenningen.de
Fan schrieb am 16.04.2010 um 11:59 |
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Fuchs
Alles mitbringen was Krach macht !!! Die Halle muß rocken !
fuchs schrieb am 15.04.2010 um 22:44 |
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auswärts
die LÄ bebt und die Hohenstauffenhalle fällt!!!
Vor schrieb am 15.04.2010 um 17:32 |
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freude
Nur noch 2 Tage dann bebt die LÄ-Halle ... spürt ihr's schon?
Finale schrieb am 10.04.2010 um 10:45 |
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Finale Four
heute 10.04., um 13.30 Uhr, spielt der TVW 1 in Sulz seine Halbfinalbegegnung gegen den TV Aixheim. Auf dem Weg ins Final Four hatten die Füchse bereits den Vfl Ostdorf, den TV Spaichingen und leider auch –so wollte es die Auslosung- die Jungfüchse des TVW Deux besiegt.
Im zweiten Halbfinal stehen sich Talheim und Rietheim gegenüber. Das Spiel um Platz 3 findet um 18 Uhr, das Endspiel um 20 Uhr statt.
Über eine rege Fanschar würden sich die aktiven Handball-Füchse sehr freuen.
Im zweiten Halbfinal stehen sich Talheim und Rietheim gegenüber. Das Spiel um Platz 3 findet um 18 Uhr, das Endspiel um 20 Uhr statt.
Über eine rege Fanschar würden sich die aktiven Handball-Füchse sehr freuen.
oje schrieb am 5.04.2010 um 20:13 |
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@ hello
du bist clever ... ich glaube du hast studiert
hello schrieb am 4.04.2010 um 14:12 |
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Interessent aus dem Stauferland
Sehe ich das richtig:
Wenn eure 1. gegen Bartenbach verliert, eure 2. die Relegation umsonst spielt, da ja nicht zwei Mannschaften eines Vereins in der LL spielen dürfen?
Wenn eure 1. gegen Bartenbach verliert, eure 2. die Relegation umsonst spielt, da ja nicht zwei Mannschaften eines Vereins in der LL spielen dürfen?









