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 Zuschauer schrieb am 5.02.2012 um 10:18


Zuschauer
Hei Leute,
also ich habe gestern die Jungssenioren des TV Weilstetten im Spiel gegen den TV Aixheim gesehen. Also ich kann das geschriebene nicht nachvollziehen. Wenn die Lochenfüchse richtig gewollt hätten, dann hätten sie den TV Aixheim mit Sicherheit auseinandergenommen. Sie wollten ein bisschen Spass haben beim Spielen und mehr nicht. Sie haben sich absolut toll und fair präsentiert. Keine Überheblichkeit war vorhanden. Nach meinen Informationen hat der SV Hausen nur eine Rumpfmannschaft aufgeboten und deshalb kam so ein Ergebnis zustande. Da kann der TV Weilstetten aber nichts dafür. Das ist ein hausgemachtes Problem des SV Hausen. Ich wollte das als neutraler Zuschauer einfach mal gesagt haben.



 Jungsenioren schrieb am 2.02.2012 um 16:38


Sportsfreund
Da kann ich dem Vorgängereintrag nur zustimmen und muss Dir lieber Herbert leider wiedersprechen! So ist der Sport und lustig hat sich von Seiten des TVW absolut keiner über die Handballfreunde aus Hausen gemacht. Es war wohl eher ein genialer Lauf den die Füchse hatten. Wenn Hausen mit ihrer Top-Besetzung angetreten wäre, dann bin ich mir sicher dass es eine "ganz enge Kiste" geworden wäre. Schließlich hat auch der SV Hausen schon den TVW besiegt. Eigentlich schade dass Du lieber Herbert nicht im Tor warst. Schliesslich hast Du schon öfters, auch den Jungspunten, so manchen Ball aus dem Winkel gekratzt. Also unterm Strich einfach so ein Spiel nicht überbewerten und den Ball flach halten. Wir alle wollen doch nur eins - Handball spielen und Tore werfen. Manchmal werden es mehr oder weniger.



 Locha schrieb am 2.02.2012 um 16:16


fuchs
Hallo Herbert!
Deinen Beitrag in allen Ehren und auch deine Meinung respektiere ich gerne, aber dann möchte auch ich meine Meinung dazu kunt tun.
Ich habe das Spiel gegen Hausen verfolgt und natürlich war die Überlegenheit des TV Weilstetten klar auszumachen, aber es hat sich weder jemand über den gegener lustig gemacht noch denkt einer bei den Füchsen dass sie die "Größten" sind ! ich bin mir sicher dass jeder einzelne Spieler und auch Zuschauer im Lager der Weilstetter diesen Sieg einschätzen kann und weiß damit umzugehen. Dafür haben diese Spieler und der Verein sicher genug Erfahrung im Handballsport.
Eine andere Sache ist doch die, dass die Statuten es zulassen dass Spieler ab 32 Jahren in der AH-Runde spielen und das liegt bei jedem Verein bzw. bei jeder Mannschaft selbst welche Spieler sie zu einem Spiel schicken. Ich kenne genug Spieler beim TVW die im Alter um Ende 30, Anfang 40 und älter nicht nur in einer Mannschaft, sondern in zwei wenn nicht drei Mannschaften spielen nur um den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten und um diese Mannschften am Leben zu halten.
Dass diese Spieler sehr gute Handballer waren(sind),oder noch immer fit sind, oder einfach nur mit Herzblut bei der Sache sind, das braucht sich keiner dieser Spieler vorwerfen lassen !!!
Manchmal passiert es eben dass eine Mannschaft haushoch überlegen ist, das ist SPORT !!!
Ich kenne genug Spieler, auch bei Hausen, die ohne Probleme das Alter hätten um (auch) in der AH zu spielen, warum diese das nicht tun oder nicht tun wollen, da müssen sich die einzelnen Vereine hinterfragen.

Ich wünsche den Füchsen und auch dem SV Hausen weiterhin viele Erfolg !



 Herbert schrieb am 1.02.2012 um 20:39


Küspert
HURRA WIR SIND DIE GRÖSSTEN !

Es ist mir ein großes Bedürfnis den Jungsenioren des TV Weilstetten zu ihrem Kantersieg (52 :20) gegen den SV Hausen zu gratulieren. Es muss großen Spaß machen, seinen Gegner so zu demütigen, anders kann ich mir nicht vorstellen wie so ein Ergebnis zustande kommt. Ich spiele nun schon über 30 Jahre Handball, aber von so einem Ergebnis im AH Bereich ist mir nichts bekannt.
Man braucht sich deshalb auch nicht wundern, wenn immer weniger Mannschaften bei den Jungsenioren melden, denn die Meisten in diesem Alter wollen aus Spaß noch ein wenig spielen und so macht es bestimmt niemandem Spaß.
Dieser Eintrag soll dazu beitragen, zu überlegen und zu diskutieren, ob es wirklich nötig ist seinen Gegner so bloß zu stellen oder ob man seine Überlegenheit, in dieser Klasse, nicht ein wenig anders unter Beweis stellen kann. Wie gesagt, so macht es keinen Spaß!

Ein AH Spieler



 HC Wernau schrieb am 27.01.2012 um 08:46


Trainer weg
HCW-Duo Abele und Ziehfreund hört auf

Zuerst wird den Trainern mitgeteilt, dass sie zum Saisonende gehen müssen, dann ziehen sie daraus die Konsequenzen - Nico Kiener neuer Coach

Nico Kiener (links) ist der neue Spielertrainer des HC Wernau und bringt Erfahrung aus der zweiten und dritten Liga mit. Foto: Holom


Wernau - Michael Abele und Frank Ziehfreund haben mit sofortiger Wirkung ihr Traineramt beim Handball-Württemberglisten HC Wernau niedergelegt. Zuvor war ihnen mitgeteilt worden, dass der Verein nur noch bis zum Saisonende mit ihnen plant. Als am Mittwoch, wenige Stunden nach dem Gespräch zwischen den Trainern und der Vereinsleitung mit Nico Kiener der neue Trainer bekannt wurde, nahmen Abele und Ziehfreund vorzeitig ihren Hut.



 Trainer in Wernau schrieb am 25.01.2012 um 12:03


Niko Kiener neuer Trainer in Wernau
Neuer Job - Dass Linkshänder Nico Kiener die SG H2Ku Herrenberg nach dieser Saison verlassen wird, um einen Job als Coach anzunehmen, war bereits seit einigen Wochen bekannt. Nun steht auch sein zukünftiger Verein fest: Es ist der HC Wernau. Bei dem Württembergligisten steigt Kiener, der am morgigen Donnerstag 33 Jahre alt wird, ab Juni als Spielertrainer ein. "Ich hatte mit Wolfgang Birk und Axel Ferdinand zwei Spielertrainer, die mich geprägt haben. Ich fand es schon damals reizvoll, das irgendwann mal selbst zu machen", sagt Kiener. Und nicht nur das: Der Rückraumspieler fühlt sich körperlich nach wie vor gut und wollte aus diesem Grund unbedingt auch nächste Saison noch selber auf der Platte stehen. "Ich bin ganz ehrlich: Ich kann noch nicht loslassen. Deshalb kam für mich nur ein Engagement als Spielertrainer infrage", sagt er. Der Kontakt nach Wernau war über Gerhard Rohr, mit dem er beim Handballverband Württemberg (HVW) zusammenarbeitet, zustande gekommen. "Die ersten Gespräche mit den Verantwortlichen dort waren sehr gut, da war gleich eine Vertrauensbasis da", sagt Kiener, "zudem ist die Württembergliga eine sehr attraktive Spielklasse, in der sich die Trainertätigkeit und das Spieler-Dasein auch gut verbinden lassen." So entschied er sich letzten Endes für den HC Wernau und damit gegen Angebote aus höheren Spielklassen. Etwa gegen das von seinem Heimatverein SG H2Ku Herrenberg. Bei dem Drittligisten konnte er sich ein Engagement als Einstieg in den Trainerjob nicht vorstellen: "Für mich war das keine Option. Zum einen will ich eben weiter Handball spielen und zum anderen bin ich der Meinung, dass es für mich persönlich wichtig ist, auch mal außerhalb der SG Erfahrungen zu sammeln", erklärt Kiener, "ich denke aber, mit Stephan Christ hat die SG eine sehr gute Lösung gefunden. Das habe ich von Anfang an befürwortet." -nm-

Weitere Suche - Die sportliche Leitung der SG H2Ku Herrenberg führt in den kommenden Tagen nicht nur weitere Gespräche mit Spielern aus der ersten Mannschaft, sie will auch die Frage nach dem Nachfolger von Stephan Christ auf der Trainerbank der zweiten Mannschaft klären. Christ löst zur neuen Saison Axel Kromer als Coach der Drittliga-Mannschaft ab (wir berichteten). "Es war klar, dass wir da ein Loch aufreißen würden", sagt Peter Kiener, "wir sind da gerade am Eruieren, wie eine vernünftige Lösung aussehen könnte. In den nächsten Wochen werden auch da Gespräche geführt." -nm-



 Spiel Vöhringen schrieb am 23.01.2012 um 11:01


Bericht Schwabo
Von Ulrich Mußler Württembergliga, Männer: TV Weilstetten – SC Vöhringen 30:28 (15:13). Aufsteiger TV Weilstetten mischt weiterhin die Württembergliga auf. Am Samstag setzte sich das Team von Trainer Dominik Koch in der Balinger Längenfeldhalle mit einer starken Leistung gegen den SC Vöhringen durch und nahm damit Revanche für die deftige 21:29-Hinspielniederlage.

"Damals haben wir sehr viele Tore aus der zweiten Welle kassiert. Die haben wir dieses Mal offensiv verteidigt, und die Taktik ist aufgegangen", freute sich "Füchse"-Trainer Koch nach dem zehnten Saisonerfolg.

Leidglich in der Anfangsphase hatte Vöhringen mal kurz die Nase vorn – Alexander Henze traf in der zehnten Minute zum 5:6. Nach dem 8:8 (15.) aber legten die Hausherren einen 6:1-Lauf hin und schossen so bis zur 25. Minute einen 14:9-Vorsprung heraus.

Einziges Manko der Weilstetter in dieser Phase: sie nutzten die Möglichkeiten, die ihnen ihre gute Abwehrarbeit und der starke Keeper Edis Camovic bescherten, in der Offensive nicht konsequent genug. Die Quittung stellten die Gäste, die nun gegen den gut aufgelegten TVW-Spielmacher Julian Thomann mit einer Manndeckung verteidigten, noch vor der Pause aus. Denn zur Pause schrumpfte der Vorsprung wieder bis auf zwei Treffer Differenz (15:13).

Doch die "Füchse" legten nach dem Seitenwechsel durch zwei von Steffen Müller souverän verwandelte Siebenmeter und einem Überzahltreffer von Marcel Biro auf 18:13 vor (35.) und hielten den Vorsprung in der Folge konstant. Nach einem Doppelpack von Arne Pick und Heiko Hausmann wuchs Weilstettens Führung sogar auf sechs Treffer an (26:20/51.), die Entscheidung aber war damit noch nicht gefallen. Denn als Thomann zwei Minuten draußen saß, verkürte der SCV auf 23:26 (54.). Zwar erhöhten Biro und Eric Single, der stets sehr viel Zug zum gegnerischen Tor zeigte, auf 28:23 (56.) .

Dann aber Verwirrung beim Kampfgericht. Stefan Bantel musste eine Zwei-Minuten-Strafe absitzen, der Vöhringer Zeitnehmer aber hatte auf der Karte, auf der Beginn und Ende der Zeitstrafe eingetragen werden, eine falsche Zeit eingetragen. Bantel kam zu früh aufs Feld – die Referees entschieden auf Wechselfehler und Ballbesitz Vöhringen – und das beim Stand von 28:24. In Überzahl traf Tobias Hermann doppelt: 28:26 (57.). Mehr aber gestatteten die Gastgeber dem SCV nicht mehr, denn Pick sorgte mit zwei Treffern in der Schlussphase dafür, dass die "Füchse" ihren zehnten Saisonsieg souverän über die Zeit brachten. TV Weilstetten: Camovic, König (ab 53.); A. Pick (6), Maier (1), Stingel, Thomann (4), Hausmann (1), Stegmann, Haigis, Bantel, Single (6), Müller (8/6), Biro (4), Luippold.



 Spiel Vöhringen schrieb am 23.01.2012 um 11:00


TVW 1 Bericht
Die dritte knappe Auswärtsniederlage in Folge setzte es für den SC Vöhringen. Erneute unterlag man mit zwei Toren Differenz, diesmal beim TV Weilstetten.
Die Illertaler mussten auf Philipp Ostheimer und Benjamin Prinz verzichten, dafür sprang Stefan Stein ein. Vor äußerst spärlicher Kulisse - darunter auch nur wenige, dafür umso lautstärkere SC-Fans - eröffneten die Gastgeber zum 1:0, Christian Bucher egalisierte von Rechtsaußen. Nach dem Weilstetter 3:1 glich Tobias Hermann im Gegenstoß zum 4:4 aus, ehe man dann bei 5:4 und 6:5 selbst in Führung ging. Die Einheimischen konterten, schlugen beim 8:7 nicht nur zurück, sondern legten zum 11:9 vor. Vor allem mit dem quirligen Julian Thomann hatte die Sportclub-Defensive ihre liebe Mühe. Der Spielmacher der "Füchse" war selbst torgefährlich, brachte immer wieder die Rückraumschützen Arne Pick und Eric Single in aussichtsreiche Wurfpostion und legte ein ums andere Mal auf Kreisläufer Steffen Müller ab, der - wenn überhaupt - nur siebenmeterreif gestoppt werden konnte. Auch eine Auszeit von Trainer Lutz Freybott brachte keine Besserung, die Einheimischen zogen bis auf 14:9 davon. Durch Manuel Scholz, Michael Schramm und Alexander Henze gelang wenigstens noch der Anschluß zm 15:13-Halbzeitstand.
Die Wielandstädter starteten mit Anspiel in den zweiten Durchgang und kamen dann gleich in den Genuß eines Überzahlspiels. Anstatt zu verkürzen, scheiterte man zweimal frei am starken TVW-Keeper Edis Camovic und fing sich im Gegenzug jeweils einen Treffer ein. Weilstetten kam so über 17:13 bis zum 21:16. Vieles im Vöhringer Angriff blieb Stückwerk, häufig wurde nicht mit dem nötigen Druck in die Tiefe agiert und der Abschluß aus wenig Erfolg versprechenden Situationen gesucht, anstatt die beiden treffsicheren Außenspieler Bucher und Hermann öfter mit einzubeziehen.
So konnte der Aufsteiger seinen Vorsprung immer bei vier oder fünf Toren halten und relativ mühelos verwalten, über 23:19 lag der Sportclub 28:23 im Hintertreffen. Mit dem üblichen Kampfgeist rappelte man sich nochmals auf, verkürzte auf 28:25 und 29:27, erkämpfte den Ball - und vergab eine Minute vor Schluß die letzte Chance auf einen schmeichelhaften Punktgewinn. Die Gastgeber machten im Gegenzug den Sack zu, der letzte Vöhringer Treffer war nur noch für die Statistik. Erneut scheiterte der SCV auswärts an seiner Abschlußschwäche, erneut ließ man phasenweise die letzte Konsequenz, das totale "dort Hingehen, wo es weh tut" leider vermissen. So gewannen die solide, aber keineswegs überragend aufspielenden Gastgeber verdient, während man sich im Lager der Rot-Weißen erneut über ein Auswärtsspiel ärgert, in dem viel mehr drin gewesen wäre...

TV Weilstetten: Edis Camovic, Moritz König; Arne Pick (6), Jacob Luippold, Martin Maier (1), Eric Single (6), Jörg Haigis, Steffen Müller (9/6), Heiko Hausmann (1), Stefan Bantel, Moritz Stingel, Julian Thomann (4), Marcel Biro (4), Moritz Stegmann.

SC Vöhringen: Manuel Neckermann, Adrian Pitschen; Tobias Hermann (4), Stefan Stein (1), Sven Schröder, Alexander Henze (4), George Stanciu (2), Christian Bucher (3), Kevin Jähn, Manuel Sailer, Sandro Jooß (3/2), Michael Schramm (3), Manuel Scholz (8).

Siebenmeter:

TVW: 6/6
SCV: 3/2 (Jooß scheitert an Camovic)

Zeitstrafen:

TVW: 5 (Pick, Maier, Haigis, Bantel, Thomann)
SCV: 5 (Henze 2x, Jooß, Scholz 2x)



 Spielwartfuchs schrieb am 23.01.2012 um 08:54


@Füchsinnen
Auf geht's, Mädels. Köpfe hoch, Zähne zusammenbeißen und weiter: Ihr hattet so'n tollen Start in die Saison! Jetzt gilt's zu beweisen, dass das keine Eintagsfliege war!!!



 @ von Aussen schrieb am 18.01.2012 um 12:59


Spieler
sehe ich auch



 von Außen schrieb am 18.01.2012 um 12:12


Mal ne andere Meinung
Die Frage, die sich mir stellt, ist, wo denn die Erwartungshaltung liegt? Ich habe das Spiel nicht gesehen. Aber die 1. ist frisch in die Württembergliga aufgestiegen und macht dort m.M.n. einen sehr guten Job. Es ist ein junges Team. Da fehlt einfach z.T. noch die Erfahrung, auch auf diesem Niveau. Dass Thomann, als der absolute Strippenzieher, gefehlt hat ist auch nich mal einfach so von heut auf morgen zu kompensieren. Nach jedem schlechten Spiel hört es sich hier so an, als wäre mit der richtigen Einstellung jeder Gegner zu schlagen. Aber mal Hand aufs Herz. Es gibt einfach Tage an denen nichts läuft. Manchmal ist der Gegner auch einfach besser. (Technische) Fehler passieren - das ist menschlich. Mit Kampf kann man zwar immer noch Schadensbegrenzung betreiben, aber ich denke wenn man sich die Torfolge in der 2. Halbzeit vor Augen führt, dann hat das Team nicht einfach aufgesteckt.
Die Mannschaft ist in einer Entwicklungsphase. Ich denke nach der Vorrunde kann man den Trainer und das Team getrost in Ruhe arbeiten lassen. Das bringt vielleicht mehr als ständig zu nörgeln und damit Unruhe reinzubringen. Vielleicht mal als Denkansatz.



 Karle schrieb am 16.01.2012 um 19:22


Carver
@TVWler, Du bist doch ein Mann ?
Dann diskutiere bitte gerne persönlich mit mir. Da Du weißt wer ich bin denke ich dürfte Dir es ein leichtes sein mich zu erreichen.
Daß ich wirklich nur 3 Spiele im Jahr sehen kann stimmt mich wirklich nachdenklich.- Das sind Fakten. Daß Du meine Kommentare als Sauerei ansiehst - ist Deine Sache.
Ich kann und werde damit leben. Daß ich die Mannschaft in den Dreck ziehe oder den Spieler, das sehe ich anders.- Es gab im Spiel, das in den ersten 5 Minuten gleichwertig war manch guten Spielzug.- Wenn man aber dann dermaßen den Faden verliert und anscheinend auch nicht versucht diesen zu suchen denke ich es ansprechen zu können.
Wenn mir gesagt wird wie stark der Gegner ist weil er auf dem 2. Rang steht muß ich als Zuschauer dagegen halten , daß die sehr vielen Ballverluste die zu Gegentore führten ohne den Eingriff des Gegners führten.- Wenn dann der Torhüter, man kann auch sagen die, fast stehen wie Litfasssäulen darf ich mich als Zuschauer schon fragen was abgeht ? Daß es gehen kann zeigte die 2. Halbzeit.- Wenn ich wieder einen Spieler nenne, wenn ich sehe wie der Jörg Haigis in bestimmten Zügen spielt freut es mich, daß ich nach Deizisau gekommen bin.- Es war eine Freude zu sehen wie er vor dem Kreis dem Gegner den Ball abluchst und dann reinhaut- auch das war Handball in Deizisau.-
TVWler wenn Du im Gästebuch nur schön geschriebenes haben willst kann ich es gerne machen.- Die Skiausfahrt ins Montafon- ein Traum-leider weiß ich nicht wer Du bist und dabei warst.- Wie schon beschrieben gerne diskutiere ich mit Dir.
Als Anregung für den Verwalter des Gästebuchs, daß Einträge nur noch mit festem Namen und Ort veröffentlicht werden.
Ob dann diejenigen mit Pseudonym sich auch noch so stark machen ?
Ich bin neugierig.
Beste Grüße unter den Lochen .




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